Land
Großbritannien
West- und Südküste, am besten im Herbst und Winter. Der Tidenhub ist erheblich - ein Spot kann in drei Stunden ein anderer sein.
- Beste Zeit
- Herbst und Winter
- Wassertemperatur
- 8-18 °C
- Spots
- 4
Das Revier
Großbritannien hat mehr Küste als jedes andere Land dieser Übersicht, und die Reviere liegen weit auseinander. Cornwall im Südwesten ist das bekannteste: Die Halbinsel ragt in den Atlantik und fängt Swell von West bis Nord, Newquay ist seit Jahrzehnten das Zentrum des britischen Surfens mit entsprechender Infrastruktur.
Weiter nördlich wird es ruhiger und kälter. Wales bietet mit der Gower-Halbinsel und Pembrokeshire abwechslungsreiche Buchten, und der Norden Schottlands um Thurso hat Riffwellen, die international einen Namen haben — bei Wassertemperaturen, die den Aufenthalt zeitlich begrenzen.
Die Saison folgt dem Atlantik: Herbst und Winter liefern den Swell, der Sommer ist die Zeit für kleinere Wellen und volle Strände. Mit 8 bis 18 Grad ist das Wasser das ganze Jahr über neoprenpflichtig.
- Cornwall
Fistral Beach in Newquay wird oft als Surf-Hauptstadt des Vereinigten Königreichs bezeichnet, und die Infrastruktur entspricht dem: Schulen, Verleih und Wettkämpfe an einem Ort.
- Devon
Devon ähnelt Cornwall, ist aber weniger überlaufen.
- Gower
Die Gower-Halbinsel westlich von Swansea war die erste Landschaft Großbritanniens, die unter Schutz gestellt wurde, und sie ist bis heute vergleichsweise unberührt.
- Schottland
Schottland ist der abgelegenste Teil des britischen Surfens: raue Küsten, oft menschenleere Wellen, vor allem an der Westküste und auf den Inseln.
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